Heidelberg BBL Win & Interview Controversy | Sport

by Archynetys Sports Desk

Ein Lebenszeichen in der Krise!

Die MLP Academics Heidelberg melden sich eindrucksvoll zurück – mit einem ganz wichtigen Sieg im Abstiegskampf der Easycredit Basketball-Bundesliga. Gegen die Basketball Löwen Braunschweig holt das Team von Trainer Danny Jansson den zweiten Saisonsieg. 95:75 – ein Pflicht-Erfolg für eine Mannschaft, die mit ganz anderen Ambitionen in die Saison gestartet war.

Im Dezember haben die Heidelberger gleich drei weitere Chancen, in der Tabelle Boden gutzumachen. Dann kommen Hamburg, Bonn und Frankfurt in die Halle – alles Heimspiele.

Doch für den größten Gesprächsstoff sorgt nicht das Spiel – sondern ein Interview in der Halbzeitpause!

Chris Schmidt, Kommentator bei Dyn und WELT.TV, spricht in der Pause mit Jansson. Der Einstieg? Direkt und etwas bissig.

„Wir hassen uns!“: DIESES Basketball-Interview sorgt für Wirbel

Schmidt: „Hey Danny!“

Jansson (verzieht das Gesicht): „Lange nicht gesehen …“

Schmidt: „Wir werden uns im Dezember noch häufig sehen …“

Jansson: „Unglücklicherweise …“

Dann scherzt Schmidt in die Kamera: „Wir mögen uns – wir hassen uns ein bisschen. Eine kleine Liebe hier zwischen uns.“

Nach dem Gespräch („Ich erwarte hier kein hübsches Spiel“, so Jansson) verabschiedet sich Schmidt mit einem Grinsen: „Ich mag ihn einfach. Mit Augenzwinkern. Auch ein kleines Scharmützel zwischen uns beiden muss immer dabei sein.“

Auf dem Parkett kehrt derweil ein wichtiger Spieler zurück.

Foto: BILD

Heidelbergs Star DJ Horne ist wieder dabei. Nach längerer Verletzungspause steht der US-Amerikaner wieder auf dem Feld – mit viel Power und kurzen Einsätzen. Vor dem Spiel hatte er das bereits angekündigt. Kommentator Schmidt ergänzt, dass Jansson „ein Auge immer auch gerichtet hat auf den Athletiktrainer und auch aufs Ärzteteam, die ein Zeichen geben, wenn es ihrer Meinung nach Zeit ist, diesen Mann auszuwechseln.“

Mitspieler besorgt: Basketball-Profi verletzt sich mitten im Spiel

Quelle: FIBA

Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel übernehmen die Heidelberger das Kommando. Zur Pause steht es 47:38 – eine kleine Vorentscheidung.

Im Schlussviertel passiert wenig. Schmidt bringt es auf den Punkt: „Dem Spiel fehlt Lametta.“ Dafür sorgt Braunschweigs Trainer Konstantinos Papazoglou für Aufregung – der Grieche wird laut, aber auch das kann die Niederlage nicht mehr abwenden.

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